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Am Sontag führte und die Exkursion ins
Bergbaurevier nach Imsbach, im südlichen Teil des Donnersberg. Im
Bergbaumuseum konnte die Geschichte des Bergbaus nachempfunden
werden. Der Donnersberg ist das heraus erodierte Überbleibsel
einer ryolithischen Intrusion aus der Permzeit. |
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Dr. Isbarn gab eine kurze Einführung in die
vorkommenden Gesteine und Erze. Gezeigt wurden Andesit aus
Niederwörresbach, Basalt aus Forst, Ryolith vom Königsberg,
Kuselit von Lollbach, Gneis aus Albersweiler, Granodiorit aus
Jettenbach und Sandstein aus Haardt-Neustadt. |
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Eine Führung mit Herrn Hofmann durch die Weiße Grube zeigte uns die erzführenden Gesteine. |
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Grün (Malachit), blau (Azurit), rot (Eisen), rosa (Erythrin), schwarz
(Mangan) kennzeichnen die
unterschiedlichen Minerale, die abgebaut wurden. |
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Der Bergbau hinterließ große Wunden die von harter
Arbeit unter Tage zeugen. Das weiße Gestein, ein hydrothermal
alterierter Ryolith, birgt die Erze. |
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Der Abbau des Gesteins stellte nur eine Stufe der
Erzgewinnung dar. Die mit Mineralen angereicherten Stücke wurde
von Hand aus dem Fördegut geklaubt, von Hand zu kleinen Stücken
geschlagen und anschließen mit Hammerwerken zu Staub zerkleinert,
die schwereren Erzanteile ausgewaschen und erst dann der
Verhüttung vor Ort zugeführt. Eine sehr
interessante und gelungene Exkursion, die für die Interessen aller
Teilnehmer etwas bot ging so zu Ende. Der Dank galt Dr. Gunther
Isbarn als Leiter der Exkursion und Anneliese Wendel und Friedel
Schmotz, die das Ganze organisiert hatten.
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| ©2008 Bilder: Text und Bild: F.
Rick |
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4. Tag:
Imsbach, Donnersberg
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