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Start
der Exkursion war am Freitag im Devonium Waxweiler, dem neu
eröffneten Museum über das Devon. Wesentlicher Inhalt des
Museums sind Fundstücke aus dem nahen Steinbruch Köppen, die
von der Familie Rebske über 20 Jahre gesammelt wurden. Durch
informative Tafeln und Installationen wird die Zeit des Devons und
des durch Fossilien überlieferten Lebens in dieser Zeit
dargestellt. |
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Ein
sensationelles Fundstück ist die Schere eines See-Skorpions, der
ca. 2 m Länge erreichen konnte. Damals war er der größte
Meeresräuber. |
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Am
Samstag wagte sich die Mineraliengruppe in höhere Gefilde,
nämlich auf ca. 600 m am Nerother Kopf. Die Wanderung war schön.
Eimer und Hämmer hätte man ruhig im Auto lassen können. |
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Der
Emmelberg zeigte sich freundlicher. |
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Zum
Schluss ging es noch in die lila Löley. |
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Die
Fossiliensammler suchten Aufschlüsse im Oberdevon von Oos. |
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Wer
genau hinsah, konnte eine angeschnittene Stromatopore entdecken. |
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Am
Oosbach war der Frühling nicht zu bremsen. Die Märzenbecher
blühten. |
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Sonntag
hatten die Fossiliensammler Gelegenheit, den Steinbruch Köppen
bei Waxweiler aufzusuchen. Der Steinbruch schließt Sedimente eines großen Flußdeltas auf. Es handelt
sich um die Clerfer Schichten des Unterdevons. |
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Die
Mineraliensammler fuhren zum immer sehenswerten alten Steinbruch
im Ahrensberg, der durch einen Tunnel betreten werden muss. |
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Im
Steinbruch kann man nur staunen. |
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Abbauwand
mit gefritteten mitteldevonischen Kalken. |
| ©2007 Bilder: N. Speich, F. Rick, Text. F. Rick |